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Das Restaurant an der Sihlstrasse.
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Rauchfrei Essen
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Im Restaurant Conrad essen Sie rauchfrei.
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Sommerlich und leicht
ab sofort verwöhnen wir Sie mit unseren feinen «Sommergerichten» [Unser Angebot]
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Unsere Mittagsmenus
«Montag bis Freitag» Online zum Downloaden.
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Restaurant Conrad Gemütlichkeit
inmitten der Stadt
Auch im neuen Jahr bietet das Restaurant Conrad im Herzen der City den idealen, unkomplizierten Rahmen für einen Businesslunch oder abends das gemütliche Ambiente, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Für Spezialanlässe und Events berät Sie unsere Bankett-Crew jederzeit sehr gerne.
Ihr Conrad-Team |
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| Montag bis Freitag |
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11:45 Uhr bis 14:30 Uhr |
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18:00 Uhr bis 23:30 Uhr |
| Samstag und Sonntag |
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18:00 Uhr bis 23:30 Uhr |
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Unsere Küche ist am Mittag bis um 14:00 Uhr
sowie am Abend bis um 22.00 Uhr geöffnet. |
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Liebe Gäste
Zu Zeiten der Römer erhob sich auf dem Areal des Glockenhofs ein kleiner Moränenhügel. Der Weg der Römer von Westen nach Turicum (Zürich) führte an diesem Hügel vorbei. Der heutigen Sihlstrasse und dem Rennweg entlang zogen sie zum Kastell auf dem Lindenhof.
Im Mittelalter stand auf diesem Hügel die zur Fraumünsterabtei gehörende St. Stephans-Kapelle. Vor dem Rennweg- und Augustinertor befanden sich nur sehr wenige Gebäude und an der zahmen Sihl einige Mühlen.
Am 1. Februar 1433 erwarb der Glocken- und Hafengiesser Hans Bartholome Füssli ein Haus mit Kräutergarten. 1480 erwarb die Familie Füssli ein weiteres Wohnhaus mit Garten. Auf diesem Areal errichtete die Familie eine Glocken- und Kanonengiesserei.
1645 wurde die Giesserhütte vergrössert, um im Auftrag des Rates von Zürich «Böller» (grosse Kanonen) zu giessen. Als letzter Füssli lieferte Wilhelm Conrad Füssli (1785-1843) noch zahlreiche Glocken. Wegen Fehlens männlicher Nachkommen erlosch nach rund 400-jährigem Bestehen die Glocken- und Kanonengiesserei Füssli, die in 13 Generationen auf diesem Areal ihr Handwerk betrieb. Von Wilhelm Conrad Füssli hat unser Restaurant seinen Namen erhalten.
Im Jahre1847 wurde die Giesserei abgebrochen. 1856 wurde das Areal von Caspar Escher gekauft, dem Gründer der Maschinenfabrik Escher-Wyss. Seine Tochter Mathilde baute die St. Anna-Kapelle, in deren Erdgeschoss sie ein Heim für invalide Kinder einrichtete. Als diese Kinder ein neues Kinderheim beziehen konnten, verkaufte sie das Areal, auf dem dann 1911 der Glockenhof gebaut wurde. |
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